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Das Wiener Startup timebite hat sich große Ziele gesteckt: Ganz nach dem Vorbild von Facebook richtet sich der Web-Service an Studierende – jedoch nicht zur bloßen Kontaktherstellung, sondern vorwiegend zum Zweck der Studienplanung.

Angeboten werden Hilfestellungen für Studierende unter anderem Informationen über Lerndauern, lernspezifische Unterlagen, sowie die Relevanz des Vorlesungsbesuches. Im angebotenen Prüfungskalender werden dann die Lernperioden für die jeweiligen Prüfung optisch hervorgehoben. So soll den Studierenden geholfen werden auch in stressigen Phasen immer einen Überblick zu behalten.

Zusätzlich können Informationen rund um Lehrveranstaltungen, die von anderen Kommilitonen bereitgestellt werden eingesehen werden, wie etwa die empfohlenen Lernunterlagen, empfohlenen Lerndauer für die Leistungsfeststellung, die Notenverteilung der letzten Jahre sowie die Anzahl an Studierenden die den Besuch der Lehrveranstaltung empfehlen würden. Auch die eigenen Semester können mit timebite geplant werden, die Lehrveranstaltungen getracked und somit der gesamte Lernaufwand kompakt eingesehen werden.

Die Vision sei es, timebite als zentrale Anlaufstelle und Wegweiser in der Prüfungsvorbereitung zu etablieren, sodass Studierende den Lernaufwand für das Ablegen einer positiven Prüfung im Vorhinein ganz einfach abschätzen zu können. Ein Großteil der relevanten Daten wird dabei von der Community selbst eingeflegt um anderen Kommilitonen zu helfen.

timebite wurde Anfang Oktober auf der TU Wien gelauncht und kann bisher mehr als 870 Registrierungen verzeichnen. Das dreiköpfige Gründerteam plan jedoch bereits eine Expansion und möchte ihre Web-Dienst auf vier weitere Universitäten, darunter WU Wien, Juridicum Wien, TU Innsbruck und TU Graz, erweitern. Mehr Informationen zur Plattform und ihren Funktionen finden Sie auch auf www.facebook.com/timebite.at oder direkt auf der Website www.timebite.at.

Name:
Sophia S.